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Gebietsentwicklung «Park am Aabach» geht in die nächste Runde

Aktualisiert am 15.09.2011 2 Kommentare

Der Stadtrat Uster legt dem Gemeinderat den Synthesebericht zur Gebietsentwicklung Park am Aabach vor.

Bei der Villa am Aabach soll kein Saalanbau entstehen. (Archivbild: Mano Reichling)

Bei der Villa am Aabach soll kein Saalanbau entstehen. (Archivbild: Mano Reichling)

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Der Ustermer Stadtrat hatte im Dezember 2009 den Auftrag gefasst, über das Gebiet Hinterwisen/Park am Aabach eine Gebietsentwicklung einzuleiten und anschliessend dem Gemeinderat einen Synthesebericht zu unterbreiten, der als Grundlage für den öffentlichen Gestaltungsplan dient.

Die Stadt führte unter Kostenbeteiligungen des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) des Kantons Zürich den Studienauftrag durch und präsentiert nun die Erkenntnisse.

Wiesenlandschaft weiter öffnen

Im Park am Aabach soll die bestehende Wiesenlandschaft weiter geöffnet werden, der bewaldete Altlauf verstärkt und der Aabach in der Nähe der Villa renaturiert und zugänglich gemacht werden. Noch zu konkretisieren sei die Anbindung an die Grüne Achse Florastrasse, wie der Stadtrat in einer Mitteilung schreibt.

An der klassischen Badeanstalt mit Betonschwimmbecken und am Standort der Becken werde festgehalten. Das umfriedete Freibad samt Parkplatz an der Florastrasse wird attraktiver gestaltet und erhält eine architektonische Präzisierung. Die vorgeschlagene Kombination von Schwimmbecken und erweitertem Kleinkinderbereich sprenge die räumlich vorhandene Situation und lasse wenig Raum. Daher sei eine Redimensionierung und eine stärkere Hinwendung zur Florastrasse anzustreben. Ausserdem müsste die Anzahl der Liegeflächen mit den zuständigen Instanzen geklärt werden. Die Idee vom Baden mit Kristall wird nicht mehr weiter verfolgt.

Verzicht auf Saalanbau bei der Villa

Betreffend die Villa habe kein vorgeschlagener Erweiterungsbau die Jury überzeugt. vom Saalanbau, wie es das Siegerprojekt des Teams Mettler Landschaftsarchitektur/ Boltshauser Architekten AG/Basler und Hofmann AG/Schneider Aquatec AG, vorgesehen hat, sei abzusehen, meint der Stadtrat.

Weiter hätten alle eingereichten Arbeiten gezeigt, dass Bebauungskonzepte angrenzend an das Ortsbild von Kirchuster mit hoher Dichte möglich sind. Dabei suche man nach einer Lösung, die dem Motto der Stadt Wohnstadt am Wasser am nächsten kommt. Mit dem Siegerprojekt sei diesem Aspekt Rechnung getragen worden.

Betreffend den Hochwasserschutz am Aabach kann der Stadtrat noch nichts Genaues mitteilen, eeil noch vertiefte Abklärungen zusammen mit dem Awel nötig seien.

Detailplanung kann beginnen

Das nun vorliegende Resultat bilde die Grundlage für die Detailplanung. Das Planungsteam kann mit den nächsten Schritten beauftragt werden. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat den Synthesebericht und den Studienauftrag zur Kenntnis zu nehmen und den Stadtrat damit zu beauftragen, einen öffentlichen Gestaltungsplan über das Baugebiet Hinterwisen/Park am Aabach sowie ein Vorprojekt für die Neugestaltung des Parkareals zu erstellen und den Gestaltungsplan dem Gemeinderat zur Festsetzung zu unterbreiten. (kes)

Erstellt: 15.09.2011, 11:12 Uhr

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2 Kommentare

Alfred Gehriger

10.10.2011, 12:10 Uhr
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Planunsteam und Vorpfojekt es wird ja immer besser! Antworten


Alfred Gehriger

10.10.2011, 12:06 Uhr
Melden

"attrakitvier" ist eisehr iteressantes Wort und "eil" tönt auch gut! Antworten



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Beschäftigte im 2. Sektor 3204
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Betriebe im 2. Sektor 238
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Mobilität

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Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), Website Statistik Schweiz

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