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Zimikon bald ohne Blechlawine

Von Thomas Bacher. Aktualisiert am 21.02.2012 3 Kommentare

Nach mehrjähriger Verzögerung liegt nun das Vorprojekt für die Umfahrung der Industrie Zimikon vor. In Volketswil freut man sich auf die Entlastung. Und Greifensee hofft auf Massnahmen gegen den zu erwartenden Mehrverkehr.

Die Strasse durch Ustermer Gebiet freut vor allem die Volketswiler. (Grafik: Andreas Steiner)

Die Strasse durch Ustermer Gebiet freut vor allem die Volketswiler. (Grafik: Andreas Steiner)

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Nun liegt das Vorprojekt des Kantons für die Umfahrung der Industrie Zimikon vor. Die Neue Greifenseestrasse soll dereinst die Fahrzeit von Greifensee zum Autobahnanschluss Volketswil verkürzen und einem Umweg über Zimikon unnötig machen. Gleichzeitig wird die Strasse eine mögliche Überbauung im Gebiet Grossriet in Nänikon erschliessen. Das 7,85 Millionen Franken teure Projekt muss noch einige Hürden nehmen, wurde vom Kantonsrat aber bereits abgesegnet. Der voraussichtliche Kostenanteil der Stadt Uster beträgt knapp 1,4 Millionen.

Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Mittwoch, 22. Februar. (ZO/AvU)

Erstellt: 21.02.2012, 18:25 Uhr

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3 Kommentare

Urs Grazioli

22.02.2012, 08:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Mir fehlt hier ein durchdachtes, um- und weitsichtiges Konzept. Ein schlechtes Beispiel liegt ja nicht fern. Sehen wir einmal die ganze Verkehrsituation um das Volkiland an. Muss sich das den wiederholen? Sollte man nicht auf Grund dieser Situation lernen und eine ganzheitliche Lösung anstreben? Hier wäre doch schon lange eine direkte Zu- und Abfahrt zum nächsten Autobahnanschluss fällig. Antworten


Urs Grazioli

22.02.2012, 08:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ja alles klar. Aber weshalb kann man nicht gleich zur A53 bei der Volketswilerstrasse einen Autbahnein- sowie Ausfahrt erstellen? Dies bringt doch definitiv was. Ansonsten kommt dies nur einer Verlagerung des Knotenpunktes gleich. Und wie wird das Problem "Greifensee" gelöst. Die Verengungen und knappen Platzverhältnisse werden wohl kaum den Mehrverkehr bewältigen können. Antworten



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Kennzahlen Gemeinde

Bevölkerung

Einwohner 4861
Einwohner pro km2 2086.3
Einwohner Entwicklung -0.2
Wanderungsgewinn -9.1
Geburtenüberschuss 7.4
Ausländeranteil 15.2%
Anteil Einwohner 0-19 25.3%
Einwohneranteil 20-64 65%
Einwohneranteil 64+ 9.7%
Anzahl Privathaushalte 2162
Anzahl Personen pro Haushalt 2.4

Wähleranteile in % (Nationalratswahlen)

Hauptsprache

Häufigste Deutsch 88,3%
Zweithäufigste Französisch 1,7%
Dritthäufigste Italienisch 1,5%

Fläche

Fläche 2.3 km2
Anteil Siedlungsfläche 44.6%
Anteil Landwirtschaftsfläche 37.3%
Anteil Wald und Gehölze 11.6%
Anteil unproduktiver Fläche 6.4%

Bildungsstand (25-64-Jährige)

Ohne nachobligatorische Ausbildung 11.1%
Sekundarstufe II 56.4%
Tertiärstufe 29.1%

Arbeit

Erwerbsquote (15-64-Jährige) 80.3%
Arbeitslosenquote (Jahresdurchschnitt) 1.92%
Beschäftigte im 1. Sektor 21
Beschäftigte im 2. Sektor 557
Beschäftigte im 3. Sektor 548
Betriebe im 1. Sektor 7
Betriebe im 2. Sektor 21
Betriebe im 3. Sektor 99

Wohnen

Wohndichte (Bewohner pro Wohnraum) 0.54
Wohneigentumsquote 27%
Neu gebaute Wohnungen je 1000 Einwohner 0.2
Leerstehende Wohnungen in % des Wohnungsbestandes 3.99%

Mobilität

Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel 32.7%
Privatwagenbenutzer 40.6%
Wegpendler in andere Gemeinde in % der erwerbstätigen Einwohner 78.2%

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), Website Statistik Schweiz

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