Bilanz zur Seegfrörni: «ein tolles Volksfest»
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Die Seegfrörni war ein gelungenes Volksfest – sowohl auf dem Pfäffikersee als auch auf dem Greifensee. Darüber sind sich die Organisatoren der Gemeinden und die vielen Helfer aus der Feuerwehr, der Sanität, der Polizei und den Seerettungs- und Unterhaltsdiensten einig. Auch seitens der Besucher fällt das Echo durchwegs positiv aus. Der Pfäffiker Gemeindeperäsident Bruno Erni fasst zusammen: «Dies war ein sehr positives Volksfest in jeder Hinsicht».
Erfahrungen von 2006 genutzt
Zurückgreifen konnten Jörg Ganster, Chef der Abteilung Sicherheit der Stadt Uster, und Peter Hauser, Leiter des Pfäffiker Sicherheitsamtes und Sekretär der Eisfeldkommission, auf die Erfahrungen der Seegfrörni 2006. «Ich habe den Ordner durchgeblättert und nachgelesen, wo es damals gehapert hat», sagt Hauser.
Lob gibt es für die Gäste der Seegfrörni. Ganster und Hauser sind «hocherfreut», wie diszipliniert sich die Besucher verhalten haben. Am Greifensee gab es keinen einzigen Unfall zu verzeichnen, in Pfäffikon nur einige wenige.
Sondereinsatz der VZO
Bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland ist man ebenfalls zufrieden. Marketingleiter Joe Schmid sagt: «Wir mussten innert kürzester Zeit – neben dem Tagesgeschäft – zwei Busse und vier Leute pro Tag organisieren, die den Seegfrörni-Dienst leisteten. Die Busse waren vor allem am Sonntag von zwei bis vier Uhr proppenvoll». Dabei kam es auch zu Wartezeiten, die nicht von allen Besuchern goutiert wurden.
«Einen Bus mehr einzusetzen für diese zwei Stunden ist eine Kostenfrage», erklärt Schmid dazu. Und auch die Reinigung der Busse schlägt zu Buche: «Die Busse sehen nach einem Tag mit Besuchern in Schnee- und Salzschuhen ziemlich übel aus», so Schmid.
Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Montag, 20. Februar. (ZO/AvU)
Erstellt: 19.02.2012, 16:51 Uhr
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