Das Podiumsgespräch vom Mittwoch, 1. Februar, in Kyburg dreht sich um die Frage, ob sich die gemeinde auch weiterhin eine eigene Schule leisten soll. Schulpräsidentin Ursula Wettstein hält das für unabdingbar.
Der Weg zur Schule in Kyburg. (Arhivbild: ZO/AvU)
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
gültige E-Mail-Adresse fehlt
In Kyburg treffen sich morgen Mittwoch Experten und Schülereltern zum Podiumsgespräch. Das Budget ist in der Kleingemeinde seit jeher knapp bemessen, mit Einführung des Neuen Finanzausgleichs im Kanton Zürich hat sich die finanzielle Lage weiter verschlechtert. An der Gemeindeversammlung im letzten Dezember wurde deshalb die Frage laut, ob sich das Städtchen auch weiterhin eine eigene Schule leisten solle.
Die Schulpflege spricht sich deutlich dafür aus, nachdem eine Arbeitsgruppe sämtliche Zahlen und Szenarien durchgespielt hat. Eine Schliessung der Schule wäre finanziell auf lange Sicht eher schädlich, zeigt sich Schulpräsidentin Ursula Wettstein im Interview überzeugt. Schliesslich habe man die Tagesstrukturen in Kyburg vor 15 Jahren auch deshalb eingeführt, um für neue Steuerzahler attraktiv zu bleiben.
Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Dienstag, 31. Januar.(ZO/AvU)
Ich habe die RegelnRegeln gelesen und erkläre mich einverstanden.
Bitte erklären Sie sich mit den Regeln einverstanden.
Wir freuen uns, dass Sie bei uns einen Kommentar abgeben wollen. Bitte nehmen Sie vorab folgende Regeln zur Kenntnis: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt ganz allgemein, aber insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird weder Rechenschaft abgelegt, noch Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Die Redaktion behält sich ausserdem vor, Leserkommentare zu kürzen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihr Kommentar auch von Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden kann und dass die Redaktion nichts unternehmen kann und wird, um einen einmal abgegebenen Kommentar aus dem Suchmaschinenindex zu löschen.
auf Facebook publizieren
Bitte warten
No connection to facebook possible. Please try again.There was a problem while transmitting your comment. Please try again.Schliessen