Die Wiederbelebung des Bahnhofs Illnau macht weiter Fortschritte: Nach dem Kafi Gleis 11 werden entweder die Illauer Punt-Brauer oder die Firma Marbacher Cheminée-Technik aus Russikon in das Gebäude einziehen.
Ist seinem Ziel, nach der ehemaligen Schalterhallte auch den Schopf der Illnauer SBB-Station zu vermieten, ein grosses Stück nähergekommen: Michael Scharsach, Präsident des Fördervereins Bahnhof Illnau. (Bild: Till Hiemer)
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
gültige E-Mail-Adresse fehlt
Nachdem im vergangenen Herbst das Kafi Gleis 11 seinen Betrieb in der ehemaligen Schalterhalle des Illnauer Bahnhofsgebäudes aufgenommen hat, zeichnet sich nun auch eine Lösung für den angrenzenden Schopf ab: Entweder werden die Illauer Brauer hier ein Lager inklusive Rampenverkauf für ihr Punt-Bier einrichten, oder der Russiker Nick Marbacher mit seiner Firma Marbacher Cheminée-Technik dort einziehen.
Michael Scharsach, der Präsident des Fördervereins Bahnhof Illnau, hat diese Woche die entsprechenden Bewerbungsdossiers an die SBB geschickt. Letztere entscheiden, welcher der zwei Kandidaten den Zuschlag erhält. «Wir könnten mit beiden Lösungen gut leben», betonte Scharsach gestern.
Lesen Sie mehr dazu im Regio 1 vom Donnerstag, 23. Februar.(regio.ch)
Ich habe die RegelnRegeln gelesen und erkläre mich einverstanden.
Bitte erklären Sie sich mit den Regeln einverstanden.
Wir freuen uns, dass Sie bei uns einen Kommentar abgeben wollen. Bitte nehmen Sie vorab folgende Regeln zur Kenntnis: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt ganz allgemein, aber insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird weder Rechenschaft abgelegt, noch Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Die Redaktion behält sich ausserdem vor, Leserkommentare zu kürzen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihr Kommentar auch von Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden kann und dass die Redaktion nichts unternehmen kann und wird, um einen einmal abgegebenen Kommentar aus dem Suchmaschinenindex zu löschen.
auf Facebook publizieren
Bitte warten
No connection to facebook possible. Please try again.There was a problem while transmitting your comment. Please try again.Schliessen