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Neonazi-Fackelzug: Gemeinderat erstattet Anzeige

Aktualisiert am 22.02.2012 1 Kommentar

Der Hombrechtiker Gemeinderat hat im Nachgang des Neonazi-Fackelzugs vom 13. Februar bei der Polizei Anzeige erstattet. Sie richtet sich gegen die Organisatoren und Teilnehmer des unbewilligten Umzugs.

Neonazis marschieren am 13. Februar durch Dresden in Deutschland. Eine Gruppe von etwa 50 Personen tat es ihnen in Hombrechtikon gleich - ohne Bewilligung. (Bild: key/epa/Arno Burgi)

Neonazis marschieren am 13. Februar durch Dresden in Deutschland. Eine Gruppe von etwa 50 Personen tat es ihnen in Hombrechtikon gleich - ohne Bewilligung. (Bild: key/epa/Arno Burgi)

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Am 13. Februar waren über 50 Rechtsextreme mit Fakeln durch die Gemeinde Hombrechtikon gezogen (wir berichteten). Eine Bewilligung dafür hatten sie nicht. Nun zieht der Hombrechtiker Gemeinderat Konsequenzen, wie die Gemeinde mitteilt.

Der Gemeinderat Hombrechtikon habe bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. Diese Anzeige ziele an die Organisation und Teilnehmer des unbewilligten Fackelzugs vom 13. Februar. «Offensichtlich Mitglieder einer neonazistischen Bewegung», wie der Gemeinderat schreibt.

Der Gemeinderat hält ausserdem nochmals «ausdrücklich» fest, dass er «jedwelche Form neonazistischen Gedankenguts und Aktivitäten absolut ablehnt». Er hätte entsprechend niemals eine Bewilligung für einen solchen Fackelzug erteilt. (rsc)

Erstellt: 22.02.2012, 10:11 Uhr

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1 Kommentar

Boris Kerzenmacher

22.02.2012, 14:41 Uhr
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Sand, mehr Sand !... damit auch genügend Sand vorhanden ist in der die Srafanzeige versanden kann! Ein Versuch wars ja wert... Antworten



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